Weil er für das Warten einer Notrufanlage im Mehrparteienhaus sein Auto abstellte, erhielt ein Monteur von der Linzer Wohnungsgenossenschaft eine Besitzstörungsklage. Der Mann war allerdings nur dort gewesen, weil er die Notrufanlage reparieren sollte.
Eigentlich wäre es ein Einsatz wie jeder andere gewesen, als ein Techniker der Telekommunikationsfirma SPL-Tele am 19. Dezember zu einem Mehrparteienhaus der Genossenschaft Lawog im Linzer Bäckermühlweg entsandt wurde.
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