Abwasser, Hundesteuer und mehr – Wien hebt viele Gebühren ein. Der Fall einer „Krone“-Leserin beweist nun: Das Risiko, dass Zahlungen korrekt verbucht werden, trifft allein die Einzahler. So fahren derzeit wohl 169 Autofahrer durch die Stadt, die glauben, dass sie ein gültiges Parkpickerl haben. Sie irren sich.
Viele Magistratsabteilungen in Wien verlangen Gebühren: von Bezirksämtern bis zu Fachabteilungen, etwa für Abwasser (MA 31), baurechtliche Gebühren (MA 37) sowie Parkscheine und Parkstrafen (MA 67). Aber alle Zahlungen werden über die Abteilung für Rechnungs- und Abgabewesen (MA 6) abgewickelt. Und dort sind Gebühren in unbekannter Höhe gebunkert, die nie ihren Bestimmungszweck erreicht haben. Wie bei „Krone“-Leserin Eva R.
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