Wochenlange Chat-Protokolle eines Tirolers (51) mit einer angeblichen unbekannten Schönen zeigen, wie Anlage-Betrügereien laufen, von denen wir derzeit täglich erfahren. Ein Lehrstück über Gefühle, Geld und die großen Ganovenstücke im digitalen Zeitalter.
„Hallo Michael, ich bin gerade am Flughafen Wien angekommen. Können wir uns nachmittags treffen?“ Am 18. November ploppte diese WhatsApp-Nachricht von einer US-Mobilfunknummer auf dem Handy des Tirolers auf. Michael heißt er nicht und sein Gegenüber, das angeblich „Jesse“ heißt, entschuldigt sich gleich: „Oh, mein Assistent hat mir diese Nummer gegeben, liege ich falsch?“
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