Künstliche Intelligenz hat Einzug in die Haushalte gehalten und macht dabei selbst vor Kinderzimmern nicht mehr Halt: Verpackt als niedliche Plüschtiere oder Roboter, plaudern KI-Chatbots mit den Kleinsten – etwa darüber, wo sich Streichhölzer oder Waffen im Haus befinden könnten oder wie sich bestimmte Sexpraktiken in Rollenspiele integrieren lassen.
Künstliche Intelligenz verändert alles – auch die Spielzeit. Spielzeuge mit generativen KI-Chatbots führen lebensechtere und fließendere Gespräche mit Kindern als je zuvor. Der Markt für KI-Spielzeug boomt entsprechend und dürfte in den nächsten Jahren weiter wachsen. Erst im Juni gab der ChatGPT-Entwickler OpenAI eine Partnerschaft mit dem US-Spielzeugriesen Mattel bekannt. Erklärtes Ziel: „die Fantasie von Generationen zu beflügeln“, um den Kultmarken des Konzerns, darunter „Barbie“, „Hot Wheels“ und „Fisher-Price“, „eine neue Dimension KI-gestützter Innovation und Magie zu verleihen“, so OpenAI in einer Mitteilung.
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