Studenten stoppen Mann

Ex-IS-Unterstützer eröffnet Feuer an Universität

Ausland
13.03.2026 00:02
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die Bundespolizei ermittelt nach den tödlichen Schüssen an einer US-Universität im Bundesstaat Virginia wegen Terrorverdachts. Der Schütze tötete eine Person getötet und verletzte zwei weitere, und sei ebenfalls gestorben. Bei dem Angreifer soll es sich um einen Ex-IS-Sympathisanten handeln, der deswegen auch im Gefängnis saß.

Nach FBI-Angaben eröffnete die bewaffnete Person an der Old Dominion Universität in der Stadt Norfolk im Osten der USA das Feuer. Laut Polizei gingen am späteren Donnerstagvormittag Notrufe ein, dass sich ein Schütze in einem Gebäude der Hochschule befinde. Minuten später seien Einsatzkräfte vor Ort gewesen.

Bilder vom Ort des Geschehens:

Angreifer offenbar von Studenten überwältigt
FBI-Chef Patel schrieb, eine Gruppe mutiger Studenten habe eingegriffen und den Schützen überwältigt. Dies und das schnelle Eingreifen der Polizei hätten dazu geführt, dass Leben gerettet worden seien. Wie der Angreifer zu Tode kam, ist noch nicht bekannt gegeben worden.

2024 aus dem Gefängnis entlassen
Laut FBI gibt es eine frühere Verbindung des Mannes zur Terrormiliz Islamischer Staat. 2016 sei er festgenommen worden und habe gestanden, versucht zu haben, den IS materiell zu unterstützen. Er sei 2017 zu einer Haftstrafe verurteilt worden. 2024 wurde er laut FBI aus dem Gefängnis entlassen.

Bei dem Angriff an der Uni in Virginia, an der 25.000 Menschen studieren, habe der Mann „Allahu Akbar“ (etwa „Gott ist am größten“ auf Arabisch) gerufen, hieß es weiter vom FBI.

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