In Horn implantiert

Kenia: Ortungs-Chip soll Nashörner schützen

Elektronik
20.10.2013 09:00
Im Kampf gegen Wilderer setzen Kenias Wildhüter jetzt auf Hightech. Die Tierschutzorganisation WWF hat ihnen nämlich 1.000 Mikrochips geschickt, die direkt in die Hörner von Nashörnern implantiert werden sollen. Ihr Zweck: Sie ermöglichen die Ortung der Nashörner – und zeigen im Zweifelsfall auch den Weg an, den die Hörner gewilderter Tiere nehmen.

Man hofft, auf diese Weise besser zurückverfolgen zu können, wo Nashorn-Hörner, die auf dem Schwarzmarkt landen, herkommen und so auch zu den Hintermännern der Wilderer vorzudringen. Zudem liefern die Ortungs-Chips den Wildhütern Informationen darüber, in welchen Gebieten Tiere besonders gefährdet sind.

Geht es nach dem WWF, sollen die Ortungs-Chips nur ein erster Schritt sein, um den Schutz der Nashörner mithilfe moderner Technologien zu verbessern. Im Gespräch mit der IT-Website "The Verge" kündigt ein WWF-Mitarbeiter an: "Wir wollen auch Drohnen und andere Technologien einsetzen, um dabei zu helfen, Wilderei-Aktivitäten zu überwachen."

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