Der Clou: Man kann auf diese Weise auch öffentlich zugängliche Clips anderer Nutzer remixen. Die Anwendung ging in der Nacht auf Donnerstag zunächst im amerikanischen App Store für iPhone und iPad online.
Das Experimentieren mit eigenen und fremden Videofragmenten sei die eigentlich Idee hinter Mixbit, sagte Hurley der "New York Times". Die YouTube-Gründer hatten im Herbst 2006 ihre Videoplattform für 1,65 Milliarden Dollar (aktuell 1,24 Milliarden Euro) an Google verkauft. Seitdem übernahmen sie unter anderem den Link-Speicherdienst Delicious von Yahoo.
Derzeit liegen Apps zum Aufnehmen und Teilen kurzer Videoclips im Trend. So setzt Twitter auf seinen Dienst Vine, der sechs Sekunden lange Videos erlaubt, die in Endlosschleife abgespielt werden. Die zu Facebook gehörende Fotoplattform Instagram führte jüngst bis zu 15 Sekunden lange Videos ein.
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