Vielen Fleischtigern vergeht bei der kulinarischen Neuigkeit eines oberösterreichischen Gasthauses der Appetit. Die „OÖ-Krone“ weiß, wie die pflanzliche Alternative bei den Gästen ankommt, ob es den veränderten Gusto in der Praxis wirklich gibt und wie es mit der veganen Kochlehre weitergeht.
Von außen schaut er aus, wie jeder andere Knödel auch. Doch sein Inneres sorgt für heftige Diskussionen: der vegane Speck- bzw. Hascheeknödel. Seit das Gasthaus Stiftskeller aus St. Florian die kulinarische Neuigkeit in den sozialen Medien präsentiert hat, häufen sich die Kommentare: „An Speckknödel entzaubern, a Frechheit sondergleichen“, „Ist da dann Fruchtfleisch drinnen?“, oder „Haschee oder Speck ist nicht vegan“ sind nur einige der kritischen Meldungen. Eine Dame hat sich gar die Mühe gemacht und ein Foto von „richtigen“ Hascheeknödeln gepostet.
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