In den neuen Internet-Räumen soll das Surfen im Internet umgerechnet 3,50 Euro pro Stunde kosten, einfaches Mailen 1,20 Euro – ein relativ teurer Spaß: Der monatliche Durchschnittslohn in Kuba liegt bei lediglich knapp 15 Euro.
Derzeit gibt es in Kuba rund 200 öffentliche Zugangsstationen zum Internet, vor allem in Hotels und in Filialen des staatlichen Telekommunikationsunternehmens Etecsa.
Private Internetanschlüsse gibt es auf der kommunistischen Insel nicht. Sie werden aber von Oppositionellen gefordert, da sie in den öffentlichen Zugängen Zensur und Kontrolle vermuten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.