Schläge, Drohungen, Nötigung – die Liste an Vorwürfen ist lang und wiegt schwer. Gegen neun Jugendliche wird seitens der Staatsanwaltschaft ermittelt, zumindest vier könnten schon strafmündig sein. Zurück bleiben verängstigte Mitschüler, die sich nicht mehr zum Unterricht trauen und psychologisch betreut werden.
Der Wiener Reumannplatz gilt als Hotspot für Jugendkriminalität. Doch auch im Bereich einer Mittelschule im Traunviertel in Oberösterreich soll eine Gruppe Jugendlicher für Angst und Schrecken gesorgt haben. Neun Beschuldigte führt die Staatsanwaltschaft Wels, die Liste an Vorwürfen ist lang: Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährliche Drohung, Nötigung – geschehen zwischen Herbst 2023 und September 2024.
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