Im Innviertel geriet am Dienstag ein Arbeiter in Starkstromleitung und kam schwerst verletzt in ein Spital. Nach dem Unfall wird vielen wieder bewusst, wie gefährlich Strom sein kann. Und das nicht ohne Grund. Denn schon ab 60 Volt spricht man von Lebensgefahr.
Mit Verbrennungen dritten Grades wurde ein 41-jähriger Arbeiter aus Kollerschlag am Dienstag zunächst ins Salzburger Landeskrankenhaus und später aufgrund der Schwere der Verletzungen zu den Spezialisten in die BG Unfallklinik Murnau (Bayern) geflogen. Wie berichtet, war der Mühlviertler in eine 30.000 Volt starke Stromleitung gekommen, als er einen Blitzableiter an der Volksschule Friedburg montierte.
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