"2013 bleibt ein Jahr des Übergangs", sagte Gründer und Firmenchef Mark Pincus. Er will die Abhängigkeit von den Simulationsspielen verringern, die an Anziehungskraft eingebüßt haben. Diese Spieleklassiker finden ihre Fans vor allem auf Facebook. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen stößt Zynga ins Glücksspiel vor und baut parallel sein mobiles Geschäft aus. Dazu hat das Unternehmen auch seine Bindungen an Facebook gelockert.
Dank eines harten Sparkurses, dem auch Stellen zum Opfer fallen, kam Zynga zu Jahresbeginn aber aus den roten Zahlen heraus und verdiente unterm Strich vier Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Verlust von 85 Millionen Dollar angefallen.
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