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Hackerangriffe 2012 vor allem aus China und Rumänien

Web
24.04.2013 10:31
Die mit weitem Abstand meisten Hackerangriffe im vergangenen Jahr sind einer Untersuchung zufolge von China und Rumänien ausgegangen. Während die virtuellen Angriffe aus China vor allem von staatsnahen Akteuren ausgeführt worden seien und auf Datenspionage gezielt hätten, seien die Attacken aus dem osteuropäischen Land vornehmlich privaten Ursprungs und auf Finanzkriminalität zurückzuführen, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Datensicherheitsreport der Firma Verizon.

Insgesamt wurden in dem Report 621 bestätigte Hackerangriffe gezählt - davon alleine 30 Prozent aus China, 28 Prozent aus Rumänien und 18 Prozent aus den USA.

"Das könnte bedeuten, dass andere Gruppen mit mehr Diskretion und List agieren", resümieren die Autoren des "Data Breach Investigations Report". "Es könnte aber auch bedeuten, dass China heute tatsächlich die weltweit aktivste Quelle für nationale und industrielle Spionage ist."

Als Experten hinter der Erhebung stehen neben Verizon weitere 19 Partnerorganisationen aus aller Welt - darunter vor allem nationale Organisationen für Internetsicherheit und teilstaatliche Datensicherheitsinitiativen.

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