Insgesamt wurden in dem Report 621 bestätigte Hackerangriffe gezählt - davon alleine 30 Prozent aus China, 28 Prozent aus Rumänien und 18 Prozent aus den USA.
"Das könnte bedeuten, dass andere Gruppen mit mehr Diskretion und List agieren", resümieren die Autoren des "Data Breach Investigations Report". "Es könnte aber auch bedeuten, dass China heute tatsächlich die weltweit aktivste Quelle für nationale und industrielle Spionage ist."
Als Experten hinter der Erhebung stehen neben Verizon weitere 19 Partnerorganisationen aus aller Welt - darunter vor allem nationale Organisationen für Internetsicherheit und teilstaatliche Datensicherheitsinitiativen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.