Sie sind oft ohne Arbeit, alleinstehend, ältere, aber auch junge Oberösterreicher – jenes Viertel der Oberösterreicher, das pro Monat maximal 2000 Euro netto zur Verfügung hat. Und diese Landsleute trifft die Teuerung mehrfach. Sparen ist angesagt, wo es geht. Laut Experten der Linzer Uni gibt's eine Überraschung.
Wer weniger hat, muss sparen – so unspektakulär ist die Erkenntnis eines Sonderreports der Forscher des Instituts für Handel, Absatz und Marketing der Linzer Uni, die sich anlässlich des Gedenktags des Heiligen Martins, Schutzpatron der Armen, jenem Viertel der Bevölkerung zugewandt hat, das bei Konsumstudien meist nicht vorkommt: Jenen, die nicht so viel haben. Bei den Details der Auswertung wird es aber spannend.
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