Wieder ein Fall von Parkplatzabzocke – diesmal in Ottakring. Doch das „Opfer“ wollte sich nicht so einfach geschlagen geben, holte sich Hilfe und bittet den Abzocker jetzt selbst zur Kasse. Auch anderen soll jetzt geholfen werden.
Ein harmloser Stopp vor einer verlassenen Tankstelle im 16. Bezirk in Wien wurde für Roman F. zum Anfang eines unerwarteten Rechtsstreits. Was als kurzes Anhalten gedacht war, um das kaputte Fahrrad seiner Frau aufzuladen, entpuppte sich Wochen später als kostspielige Falle: 395 Euro sollte er für eine angebliche Besitzstörung zahlen.
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