Geplagt von einer Schottergrube sind die Bewohner des Strobler Ortsteils Gschwendt in Salzburg. Sie befürchten eine Betriebserweiterung statt des Abbau-Endes. Doch die Zuständigkeit der Gemeinde dürfte begrenzt sein.
Anrainer der Schulstraße in Strobl sind sauer. Die Bewohner des Ortsteils Gschwendt und des direkt angrenzenden Abersee sind seit Jahren durch die benachbarte Schottergrube geplagt. „Ich lebe seit über 40 Jahren hier, bin hier geboren und aufgewachsen“ schildert Markus Grill und fährt fort: „Die Schottergrube war schon immer da. Zig Lastwägen fahren auf dieser engen Straße. Die Grube ist soweit ausgeschöpft und wir haben gehofft, dass das bald ein Ende hat. Wir wollen den Dreck, den Lärm und den Staub nicht mehr.“ Weit gefehlt!
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