Die Wassermassen erschüttern die Verkehrsinfrastruktur im Pendlerland Niederösterreich schwer. Auch nach der Katastrophe gab vielerorts das Erdreich noch nach. Wo es jetzt noch Sperren gibt, und was dort passiert ist, zeigt die „Krone“ in einer Grafik.
Auch eineinhalb Wochen nach der verheerenden Unwetterkatastrophe, die dem ganzen Land schwer zugesetzt hat, sind immer nicht alle Schäden sichtbar. Vielerorts gaben auch nach den Fluten aufgeweichte Böden und Bauten nach, was weiters zu gefährlichen Situationen und Straßensperren in Niederösterreich führte (siehe Grafik weiter unten).
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