Von der Pensionistin bis zum Prokuristen, von der Unternehmerin bis zur Waffenexpertin: Mehr als 70 Sympathisanten des „Bundesstaat Preußen“ wurden vom Verfassungsschutz nach einem Treffen auf dem Katschberg aufgespürt; die meisten müssen vor Gericht. Was steckt hinter dieser neuen Welle an Staatsfeinden?
Nach Berichten, wonach bei einem „Gipfeltreffen“ an der Kärntner-Salzburger Grenze die Flagge des „Bundesstaat Preußen“ gehisst wurde, klingelten bei den Verfassungsschützern alle Alarmglocken. Nach umfangreichen Ermittlungen, etlichen Razzien und Hausdurchsuchungen konnten mehrere Zellen von Staatsfeinden gesprengt werden – mit überraschendem Ergebnis.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.