Die Ergebnisse lügen nicht, im Frühjahr gab es für Regionalliga West-Klub FC Pinzgau noch keinen Sieg, in der Tabelle bedeutet das den vorvorletzten Platz. Nun zogen die Saalfeldener die Reißleine. Die Pinzgauer und Trainer Adonis Spica gehen ab sofort getrennte Wege.
Im Herbst übernahm der damalige Co-Trainer Adonis Spica interimistisch von Florian Klausner bei Westligist FC Pinzgau. Im Winter wurde er als Coach bestätigt. Nach sieben Spielen im Frühjahr ist aber alles anders.
In diesem Jahr konnten die Saalfeldener noch keinen Sieg einfahren, sie dümpeln im Tabellenkeller vor sich hin. Nun zogen die Verantwortlichen die Reißleine. Einen Tag vor dem Heimspiel gegen Schwaz trennte sich der FCPS von Adonis Spica. „Adonis Spica hat die Mannschaft in einer sportlich herausfordernden Phase übernommen und in einer schwierigen Zeit Verantwortung gezeigt. Der Verein bedankt sich ausdrücklich für seinen Einsatz, seine hohe Professionalität sowie seine menschlichen Qualitäten im täglichen Umgang mit Team und Umfeld“, wird in einer Vereinsaussendung erklärt.
Wer ihm an der Trainerbank nachfolgt ist derzeit noch offen, die Suche läuft auf Hochtouren.
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