Keine Garderoben-Symbole, kein Zähneputzen, keine fixen Essenszeiten – die Kindergärten in Wien haben sich stark verändert. Zwei Pädagoginnen schildern der „Krone“, woran das liegt und was jetzt für Kinder zählt.
Früher wurde im Kindergarten zusammen (auf-)gegessen, danach Zähne geputzt und es gab den Mittagsschlaf für alle. Das hat bestimmt nicht jedem Kind gefallen, aber es war auch ein Lernprozess: „Es geht nicht immer so, wie ich das will.“ Eine gute Schule für das spätere Leben.
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