Marc Marquez hat das MotoGP-Sprintrennen am Circuito de Jerez gewonnen. Einsetzender Regen sorgte für eine turbulente Schlussphase, der auch sein Bruder Alex zum Opfer fiel. An zweiter Stelle landete Francesco Bagnaia aus Italien vor seinem Landsmann Franco Morbidelli.
MotoGP-Weltmeister Marc Marquez hat am Samstag in Jerez den Sprint im Grand Prix von Spanien gewonnen. Der Spanier wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg. Das, obwohl er wie u.a. sein Bruder Alex Marquez bei einsetzendem Regen zu Sturz kam. Im Anschluss daran spielte der Szene-Superstar aber seine Qualität bei nasser Strecke aus. Brad Binder hatte vorübergehend eine KTM-Siegchance, der Südafrikaner wurde letztlich hinter dem Italiener Francesco Bagnaia Vierter.
Hauptrennen am Sonntag
Marquez hatte davor für das Hauptrennen am Sonntag (17.00 Uhr) seine erste Pole Position seit acht Monaten geholt. Auch da machte er sich die nassen Bedingungen zunutze. „Heute hatte ich extremes Glück“, meinte der Sieger auf ServusTV, nachdem er nach seinem Sturz auch noch das Motorrad gewechselt hatte. Hinter dem Ducati-Duo wurde der Italiener Franco Morbidelli von Startplatz 18 aus auf seiner VR46 Dritter. Für Pedro Acosta reichte es auf der zweiten KTM trotz Startplatz sechs nur zu Endposition zwölf. Das Hauptrennen ist für Sonntag angesetzt.
Die WM-Führung behielt der diesmal ausgefallene Aprilia-Pilot Marco Bezzecchi vor seinem spanischen Markenkollegen Jorge Martin. Dahinter folgt Acosta vor Marc Marquez.
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