„Ich bin überwältigt von der Hilfsbereitschaft der Leser und möchte ihnen ein riesengroßes Danke sagen.“ Jene kranke Steirerin, die verzweifelt das Leben ihrer geliebten Rinder retten möchte, sieht jetzt „Licht“.
Das Schicksal von Kerstin H. macht traurig – denn die erst 31-Jährige leidet so stark an Rheuma, dass sie ständig Schmerzen hat und mittlerweile kaum und nur noch am Stock gehen kann. Reguläre Arbeit ist für die fleißige junge Frau damit unmöglich geworden. Und die Versorgung ihrer 13 Rinder, die bei der Weststeirerin nach „getaner Arbeit“, nämlich dem Milchgeben, nicht als wertlos ausgemustert wurden, sondern bis zu ihrem natürlichen Ende einen artgerechten Lebensplatz haben!
Doch um dieses Leben der Tiere bangt Kerstin so, weil sie die Rinder keinesfalls im Stich lassen kann. Wie berichtet, sucht sie verzweifelt nach Paten, über die sich eine Arbeitskraft finanzieren lässt, Gnadenplätzen oder Menschen, die bei ihr am Hof einziehen.
Die Reaktionen waren überwältigend, allein über die „Krone“ kamen Dutzende Mails mit Hilfsangeboten und sogar Spenden. „Ich bin fassungslos über so eine Anteilnahme und möchte mich bei allen bedanken“, ist die kranke Frau gerührt. Und: „Ich sehe jetzt tatsächlich Licht und habe die Hoffnung, dass wir weiter auf unserem Familienhof bleiben können.“ Mutter und Opa sind auch schon betagt.
Die Lösung, die sich abzeichnet, sieht so aus: „Es haben einige angeboten, vor allem zwei Bauernhöfe aus der Steiermark, mehrere Kühe mit Lebensgarantie zu übernehmen.“ Die übrigen hofft Kerstin aufgrund von Patenschaften, die man übernehmen kann – Paten werden noch dringend gesucht – und freiwilligen Helfern auf ihrem „Lebenshof Kelly“ behalten zu können.
Womit es steht und fällt: dass diese Hilfsangebote langfristig anhalten. . .
Wenn Sie helfen möchten: Lebenshof Kelly, AT02 3843 3000 0004 5385. Anfragen mit KW Kerstin leiten wir weiter: steirer@kronenzeitung.at
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