Dass einer der verhafteten Terrorverdächtigen für den Auftritt von Taylor Swift im Happel-Stadion arbeitete, wundert Kritiker nicht. Die Regeln für Sicherheitsfirmen seien viel zu lasch, warnt die Gewerkschaft. Die Branche widerspricht. Beispiele aus jüngster Zeit sprechen ihre eigene Sprache.
Lasche Gesetze, Preiskämpfe, Mitarbeiter ohne Ausbildung: Dass der 17-jährige verhaftete Terrorverdächtigte möglicherweise einen Anschlag auf das Taylor-Swift-Konzert als Angestellter einer Security-Firma „von innen“ planen konnte, ist aus der Sicht der Gewerkschaft vida kein Zufall. Das Fehlen eines seit Jahren geforderten strengen gesetzlichen Rahmens für Sicherheitsdienstleister mache diese zum „Schlupfloch für Terror“.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.