Zwei ehemalige Mitarbeiter der weltbekannten Kulturinstitution sollen in den Jahren 2024 und 2025 rund eine Million Euro abgezweigt haben – den Großteil davon in bar. Die „Krone+“ kennt den forensischen Prüfbericht.
Die Spanische Hofreitschule produziert seit Monaten Schlagzeilen – auch abseits der Reitkunst. Erst Dienstag wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft alle Ermittlungen gegen den im September 2025 fristlos entlassenen Ex-Geschäftsführer Alfred Hudler eingestellt hat. Nun droht der Kulturinstitution, die zum Landwirtschaftsministerium ressortiert, ein Streit vor dem Arbeitsgericht. Hudler fordert für seinen Vertrag, der bis Ende 2027 gelaufen wäre, knapp eine Million Euro. Nicht unwahrscheinlich, dass auch die Spitzen des Ministeriums, Minister Norbert Totschnig und sein mächtiger Generalsekretär Johannes Abentung, geladen werden.
Neuer Finanzchef machte Kassasturz
Es war Alfred Hudler, der wenige Wochen vor seinem unfreiwilligen Abgang noch einen neuen Finanzchef eingesetzt und mit einem Kassasturz beauftragt hatte. Dieser stieß bald auf Ungereimtheiten, die Österreichs Weltkulturerbe aktuell in ihren Grundfesten erschüttern ...
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