Vor sieben Monaten machte ein Alkolenker im Mühlviertel eine Kapelle dem Erdboden gleich. Im „Krone“-Gespräch erzählt der Oberösterreicher nun, warum er den Wiederaufbau, der jetzt abgeschlossen wurde, in die eigenen Hände nahm und dass ihn der Unfall „viel gekostet“ habe.
„Mir war klar, dass ich dafür einstehe, was ich getan habe, und den Schaden wieder gutmache.“ – Sieben Monate nachdem ein heute 29-jähriger Feldkirchener in seiner Heimatgemeinde eine Kapelle mit dem Auto gerammt und dem Erdboden gleichgemacht hatte, steht sie wieder da, als wäre nichts geschehen.
Der Unfalllenker, der beim Crash 1,7 Promille intus hatte, erzählt im „Krone“-Gespräch, dass es für ihn „selbstverständlich war“, beim Aufbau der Kapelle selbst Hand anzulegen, Material und Personal zu stellen.
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