Die sommerliche U4-Sperre bedeutet tagtäglichen Ärger für Tausende Fahrgäste. Die Wiener Linien haben die Herausforderungen der diesjährigen Baustelle, die nur von außen gleich aussieht wie im letzten Jahr, offenbar unterschätzt. Nun wird im Nachhinein nach Auswegen gesucht.
Das lief wohl nicht wie geplant: Die sommerliche U4-Streckensperre zwischen Schwedenplatz und Schottenring lähmt den Stadtverkehr und sorgt täglich für Ärger bei Tausenden Fahrgästen: Überfüllte Bahnsteige auch abseits der Stoßzeiten, Verspätungen über den ohnehin quälenden Sieben-Minuten-Takt hinaus und Fahrer, die Passagieren die Türen vor der Nase schließen, weil sie ihrem unrealistischen Fahrplan zwischen Heiligenstadt und Schottenring hinterherhecheln.
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