Ein Marathon an Dienstreisen, eine fragwürdige Gagenpolitik und eigennützige Parallelgeschäfte: Der heute vorgelegte Bericht des städtischen Kontrollamts in Linz liefert Stoff für den womöglich letzten Akt rund um den freigestellten Brucknerhaus-Intendanten und künstlerischen Leiter der LIVA Dietmar Kerschbaum.
Das dramaturgische Timing hätte für das Brucknerhaus kurz vor seiner großen Jubiläumsshow nicht schlimmer sein können: Im März hagelte ein Schlagzeilengewitter auf den Vorstandsdirektor der LIVA (Linzer VeranstaltungsgesmbH) und Brucknerhaus-Intendanten Dietmar Kerschbaum ein.
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