Die Dunkelheit schürt seit jeher Ängste und weckt Verlangen. Filmemacher nutzen dies geschickt für düstere Nachtszenen. Gleichzeitig schafft Dunkelheit eine romantische Atmosphäre, die in der Intimität geschätzt wird.
Heute haben wir bis 20.59 Uhr Zeit – dann wird es zappenduster. Zeit zum Fürchten. Als ich noch alleine lebte, ließ ich vor dem Weggehen mehrere Lampen und das Radio eingeschaltet, damit ich am Abend nicht stockdunkle Zimmer betreten muss. Jetzt tüftle ich aus Sparsamkeit mit einer Zeitschaltuhr herum. Ich habe zwar keine „Achluophobie (altgriechisch: achlyo = Dunkelheit, phobos = Angst), aber ich sag’s wie’s ist: Finsternis ist nicht meins.
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