Zwischen Gmünd und St. Andrä im Lavanttal sind die Spuren vom Salzburger Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach zu sehen. Aber wer war der hohe Herr mit der Rübe?
Der Wahrheitsgehalt darf bezweifelt werden, doch die Sage versucht eine Erklärung, warum Leonhard von Keutschach das seltsame Wappen mit dem Wurzelgemüse führte: Im Gegensatz zur Biografie, die ihn als hoch gebildeten, fleißigen, erfolgreichen, tiefgläubigen und glaubwürdigen Kirchenmann kennt, erzählt die Sage von einem oft zu lustigen Studenten, der auch ein Studienjahr verbummelt und dafür von seinem Onkel, einem Bauern, getadelt wird.
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