Eine ehemalige Berghütte auf der Hungerburg in Innsbruck soll zu einem feudalen Hauptwohnsitz mitten im Wald ausgebaut werden. Stadt- bzw. Forstbehörde haben einem Politik-Promi sämtliche Wünsche erfüllt. Jetzt geht es offenbar los: Ein Kahlschlag im Innsbrucker Stadtwald, einem beliebten Naherholungsgebiet am Tor zum Naturpark Karwendel erregt Naturschützer.
„Wird hier eine neue Straße gebaut? Für welche Autos? Da wird jedenfalls ein ordentlicher SUV notwendig sein, um da rauffahren zu können“, schlagen Naturschützer nach einer Wanderung am Gramartboden oberhalb von Innsbruck bei der „Krone“ Alarm und liefern gleich jede Menge Bilder gerodeter Waldflächen mit.
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