Rossinis unverwüstliche Komödie „Il Barbiere di Siviglia“ hatte im Linzer Musiktheater Premiere. Gregor Horres inszeniert mit viel Gefühl für Tempo und einem Faible für interessante Beziehungen. Auch musikalisch hat die Produktion einiges zu bieten.
Das Bruckner Orchester – gerade mit einem renommierten „Klassikpreis“ ausgezeichnet – bot eine Glanzleistung, das Dirigat des Italieners Claudio Novati hätte allerdings dort und da noch zünftiger sein können.
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