
Als ein „Budget der Investitionen“ betitelte Finanzlandesrätin Gaby Schaunig den Landesvoranschlag 2024. In welchen Bereichen wird denn investiert? Oder handelt es sich dabei um eine Phrase, die vom drohenden Schuldenhöchststand ablenken soll?
Besonders, wenn es ums Geld geht, wird in der Politik gestritten. In der Landtagssitzung am Donnerstag dürfte es daher auch heiß hergehen. Die Opposition - die FPÖ und das Team Kärnten - kritisierte schon in ihren ersten Reaktionen vor allem die hohe Neuverschuldung im präsentierten Budget. Zusammengefasst: Für die Blauen habe Landeshauptmann Peter Kaiser bei den Finanzausgleichsverhandlungen mit dem Bund versagt, die Gelben machten die „konsequente Reformverweigerung der Regierung“ dafür verantwortlich.
Dennoch verteidigte Finanzlandesrätin Gaby Schaunig ihr Werk als „Budget der Investitionen“. Welche Version stimmt denn nun? Die „Krone“ hat sich die Zahlen genau angesehen und auch Vergleiche zum Vorjahresbudget gezogen (siehe Grafik).












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