Er musste hungern, er wurde geschlagen. Er war oft nächtelang in einem Hundekäfig eingesperrt. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin hat eine Niederösterreicherin ihren kleinen Sohn beinahe zu Tode gefoltert. Jetzt liegen der Kripo weitere grauenhafte Details zu dem Horror-Fall vor.
Menschen, die zu schrecklichsten Dingen fähig sind, sehen nicht aus wie Monster aus Horrorfilmen; sie haben keine gelben Augen oder Hände aus Stahl. Das Böse ist eben nicht leicht erkennbar. Es verbirgt sich oft hinter einer biederen Fassade.
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