Besuch bei der WM

Babler nennt Alaba, Laimer und Co. „Spielerinnen“

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Von krone Sport

Der Vizekanzler zeigte sich ganz begeistert von seinem Besuch bei den „Spielerinnen“. Andreas Babler meinte damit David Alaba, Konrad Laimer und Co. – also das österreichische Herren-Nationalteam, das derzeit bei der WM in den USA weilt.

Die vielen Stunden Reisestrapazen hätten sich jedenfalls ausgezahlt, um bei den „Spielerinnen“ zu sein, meinte der Sportminister. Tatsächlich war Babler in dieser Funktion vorige Woche im Camp des ÖFB-Nationalteams zu Besuch gewesen. Am Tag nach dem Auftaktsieg Österreichs gegen Jordanien stattete er Alaba und Co. einen Besuch ab.

Gender-gerechte Sprache
Zurück in Österreich, referierte Babler über seine Erlebnisse beim und mit dem Nationalteam. Und zog dabei seine Gender-gerechte Sprache hin. Zweimal sprach er von den „Spielerinnen“ – womit spitzfindige Social-Media-Granden freilich ihre „Freude“ hatten.

Was Babler eigentlich sagen wollte, war, dass es ihm Anliegen gewesen sei, dem Nationalteam, zu sagen, wie kollektiv stolz das ganze Land sei. Auf die „Spielerinnen“.

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