Die heftigen Unwetter im vergangenen Juni im Gegendtal sitzen vielen noch in den Knochen. Es wird vielleicht auch in diesem Jahr nicht ohne Katastrophen abgehen. Da ist Frühwarnung gefragt. Um Menschen und Häuser zu schützen. Das Land will jetzt eine Lösung gefunden haben:
Fünf Großschadenslagen, so viele wie noch nie zuvor in einem Jahr, gab es 2022 in Kärnten. Um solchen Ereignissen noch besser entgegentreten zu können, werden weiter Kräfte formiert. Die Feuerwehr verfügt über zwei zentrale Katastrophenlager in Villach und Klagenfurt sowie über dezentrale in Kirchbach, Sachsenburg, Althofen, St. Andrä, Bruggen, Greifenburg und Feldkirchen, in denen Geräte und Fahrzeuge lagern.
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