Downhill-Ass Valentina Höll startet Samstag in Südkorea die Jagd auf ihren fünften Gesamtweltcupsieg. Im Winter hat sie gezwungenermaßen ein neues Team gesucht. Dort fühlt sich die Pinzgauerin mittlerweile sehr wohl.
Für Valentina Höll war es ein Winter der Veränderungen. Durch das Aus ihres Teams YT Mob im vergangenen Herbst musste sich die Mountainbikerin plötzlich ein neues Team suchen. Fündig wurde sie bei Commencal, mit dem sie nach der Vorbereitung sehr zufrieden ist. „Es ist auf jeden Fall eine Umstellung. Von außen wirkt es vielleicht wie ein kleines Team, aber intern ist es extrem professionell aufgestellt“, erzählt die Downhill-Queen, die als vierfache und amtierende Gesamtweltcupsiegerin in die am Wochenende in Südkorea startende Saison geht. Erstmals seit 25 Jahren steigt für die Downhill-Fahrer wieder ein Rennen auf dem asiatischen Kontinent.
Zwei Faktoren gefallen ihr besonders: „Alle verfolgen das gleiche Ziel, egal ob Physio oder Mechaniker. Jeder lebt fürs Rennenfahren“, schwärmt die Pinzgauerin. Außerdem könne sie jetzt mit Bekannten und Freunden zusammenarbeiten, denn ihren Trainerin Cecile Ravanel und deren Mann Cedric kennt sie schon seit Ewigkeiten. Hölls bester Freund David Potter agiert als Line Coach. „Es ist einfach mega cool, mehr Freunde um sich herum zu haben.“
Bei der Zielsetzung hält sich die 24-Jährige bedeckt: „Ich will vor allem konstant bleiben – so wie in den letzten Jahren – und schauen, wo es mit dem neuen Bike hingeht.“ Sie freue sich auf jeden einzelnen der neun Weltcupstopps und vor allem auf die Weltmeisterschaft in Val di Sole (It).
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