Endstation Viertelfinale! Die Vorarlbergerin Julia Grabher musste sich beim ITF W100-Turnier im deutschen Wiesbaden der Britin Francesca Jones mit 5:7 und 2:6 geschlagen geben und verliert damit weitere Punkte in der Weltrangliste.
Julia Grabher kommt heuer einfach nicht so gut in Fahrt wie im Frühjahr 2025. Damals hatte die 29-Jährige 21 Spiele auf der ITF-Tour in Folge gewinnen könnte, drei Titel in Serie geholt und musste sich beim ITF W100-Turnierim deutschen Wiesbaden schließlich erst im Finale der Ungarin Anna Bodnar geschlagen geben. So weit wird es die Dornbirnerin in der hessischen Landeshauptstadt aber gar nicht schaffen – das ist seit gestern endgültig fix.
Klare Sache
Nachdem sie sich Vorarlbergs Aushängeschild zum Auftakt gegen Jule Niemeier (D) in einem Dreisatz-Match – das über zwei Tage ging – durchsetzen konnte und auch im Achtelfinale gegen Anastasia Gasanova (Rus) erst nach hartem Kampf mit 6:3, 1:6, 6:2 weitergekommen war, kam im Viertelfinale gegen die Britin Francesca Jones das Aus. Gegen die als 102. in der Weltrangliste um fünf Positionen besser klassierte 25-Jährige unterlag Grabher nach nur 102 Spielminuten mit 5:7 und 2:6.
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