Immer mehr Klagen schlagen auf den heimischen Arbeits- und Sozialgerichten auf. Und das nicht nur wegen veränderter Anforderungen, die häufiger schlagend werden und ihr Ziel verfehlen. „Krone“-Leser kritisieren hart: Während „Schmarotzer“ mit Anliegen durchkommen, tauchen immer mehr Fälle auf, wo der Sozialstaat versagt.
Viele Leserreaktionen gab es zu den „Krone“-Berichten über den erbitterten Kampf um befristetes Reha-Geld einer Frau (42) aus Wiener Neustadt (Niederösterreich). Immer häufiger dürften demnach Beschwerdefälle auf den ohnehin schon überlasteten Richtertischen landen und so die Verhandlungsdauer auf ein absolutes Minimum beschränkt werden. So kurz, dass Betroffene teils sogar gebeten wurden, bei Verhandlungsbeginn gleich stehenzubleiben.
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