Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, ein desaströser Rechnungshof-Rohbericht, heftige Kritik von allen Seiten: In der steirischen Umwelt-Affäre saß die Leiterin der zuständigen Abteilung lange dennoch fest im Sattel. Nun zieht die Landespolitik die Notbremse.
Die Leiterin der steirischen Umweltabteilung A13, unter anderem zuständig für die korrekte Abwicklung von Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP), ist eine von insgesamt fünf Beschuldigten, gegen die die Staatsanwaltschaft seit gut einem Jahr ermittelt. Es geht um den Verdacht des Amtsmissbrauchs, der Bestechung und Bestechlichkeit - für alle Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.
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