Johanna Mikl-Leitner hat vollkommen recht. „Die FPÖ muss eine neue Rolle einnehmen“, sagt die ÖVP-Chefin nach einer weiteren Gesprächsrunde mit den Freiheitlichen. Und tatsächlich müssen sich Udo Landbauer und seine Fraktion vom durchaus bequemen Oppositionsbankerl verabschieden, wenn sie als zweitstärkste Partei im Land wirklich mitreden wollen. Nur dagegen zu sein, ohne eigene - und vor allem durchführbare - Lösungen anzubieten, geht dann nicht mehr. Diesen Rollentausch muss die FPÖ jetzt rasch vollziehen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.