Kurios: Nicht wegen der UNESCO-geschützten Dachlandschaft bekam ein Grazer ein Nein für seine geplante PV-Anlage - vielmehr wäre der Anblick aus einem benachbarten Innenhof getrübt. Die Kritik wird nun immer lauter, auch die Politik reagiert.
Josefigasse 5-7, Graz: „Das Gebäude weist in seiner schlichten Erscheinung keine nennenswerten, architektonischen Akzente auf und ist in seiner baulichen Charakteristik für das Stadtbild nicht von Bedeutung“, heißt es nüchtern in einer Stellungnahme der Grazer Altstadtsachverständigenkommission. Wer das Haus im Herzen des Bezirkes Lend kennt, kann diesen Befund nur bestätigen.
Umso verwunderter reagierten die Bewohner des Gebäudes, dass ihr Ansuchen auf Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf der nächsten Seite abgelehnt wurde.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.