Höhlen-Sensation im Herzen des Pielachtals in Niederösterreich: Über senkrecht abfallende Abseilstrecken, beklemmende Engstellen und durch dunkles Unterwasser kämpften sich vier mutige Forscher durch die ungeahnten Tiefen des „Trockenen Lochs“, einem Naturdenkmal, vor.
„So weit wie wir ist hier wahrscheinlich noch keine Menschenseele in die Tiefe vorgedrungen“, sagt Expeditionsleiter Andreas Gremmel leise – und wohl auch mit einem kleinen Dankgebet zum Hölzerne Kircherl, das seit Jahrhunderten als Wallfahrtsort den Wirren der Zeit trotzt und weniger als hundert Meter oberhalb des „Trockenen Lochs“ in den Himmel ragt.
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