„Es gab Zeiten in meiner Karriere, in denen es mir mental nicht gut ging. Gar nicht gut. Nach außen wollte ich das aber nie zeigen. Und auch mit kaum jemandem darüber reden. Nicht einmal mit meinen engsten Freunden“, gesteht „Krone Vorarlberg“-Skiexperte Magnus Walch, der anlässlich des heutigen „Welttags für psychische Gesundheit“ in seiner Kolumne „Schwung-Ansatz“ ein Plädoyer für eine Enttabuisierung dieses Themas im Spitzensport fordert.
Rennen werden im Kopf gewonnen. Wie oft nur habe ich diese Aussage während meiner Karriere gehört. Völlig zurecht. Der mentale Anteil am Erfolg ist groß. Sehr groß. Während klassisches Mentaltraining im Sportleralltag vermehrt an Stellenwert gewinnt, wird ein Aspekt noch immer unterschätzt. Unterschätzt? Nein, oft sogar ignoriert, totgeschwiegen, tabuisiert.
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