Rückrunde startet

Die Altacher sind heiß auf das Bundesliga-Finale

Vorarlberg
21.04.2026 08:55

Die Bundesliga geht in die entscheidende Phase, heute startet für den SCR Altach mit dem Heimspiel gegen die WSG Tirol die Rückrunde der Qualifikationsgruppe. Und da wollen sich die Rheindörfler die zuletzt in Innsbruck verlorenen Punkte zurückholen. 

Nur drei Tage nach dem 2:2 am Innsbrucker Tivoli stehen sich Altach und die WSG Tirol heute (18.30) neuerlich gegenüber – diesmal im Altacher Schnabelholz. SCRA-Trainer Ognjen Zaric ist nach dem Tirol-Match guter Dinge, bis auf den gesperrten Kapitän Lukas Jäger alle Spieler wieder im Kader zu haben, die schon bei der Auswärtspartie dabei waren. Gegen die Tiroler bestreiten die Vorarlberger heute das 13. Heimspiel in der Bundesliga, bislang stehen den fünf Altach-Siegen vier Remis und drei Niederlagen gegenüber. Von den letzten acht Spielen im Rheindorf haben die Tiroler nur eines gewonnen, die Altacher Heimstärke ist auch bekannt: In den letzten 16 Spielen daheim – inklusive ÖFB-Cup – gab es lediglich zwei Niederlagen. Reisen ins Ländle sind für die Gegner wieder höchst unangenehm geworden.

Ein Thema beschäftigt die Altacher aber aktuell. Zweimal gab man zuletzt eine 2:0 Führung aus der Hand. Trainer Ognjen Zaric sieht das aber pragmatisch: „Im Frühjahr sind wir dreimal – gegen BW Linz, in Ried und in Wattens – 2:0 vorne gelegen. Wir haben vor allem gegen Ried und Tirol individuelle Fehler gemacht, die uns die Punkte gekostet haben. Heute wollen wir diese verlorenen Punkte definitiv zurückholen.“

Die Altacher hoffen auf viele Zuschauer in den verbleibenden Heimspielen.
Die Altacher hoffen auf viele Zuschauer in den verbleibenden Heimspielen.(Bild: APA/BARBARA GINDL)

Wenig Zuschauer
Sorgen macht man sich im Rheindorf um die sinkenden Zuschauerzahlen. In den Vorjahren kamen zu den entscheidenden Spielen um den Klassenerhalt mehr Fans als heuer. Diese Spiele wird es jetzt aller Voraussicht nach nicht mehr geben, weil der Ligaverbleib schon früh gesichert werden kann. „Wir hätten uns, auch aufgrund der attraktiveren Spielweise gegenüber früher, mehr Fans verdient. Ich hoffe auf gute Stimmung im Schnabelholz. Das macht etwas mit dem Gegner“, sagt Benedikt Zech.

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