Das Land Niederösterreich und die NÖ-Ärztekammer fordern Gesundheitsminister Johannes Rauch dazu auf, die für die Primärversorgung vorgesehenen EU-Gelder künftig auch in Gruppenpraxen stecken zu können. Was dahinter steckt und wer noch von den Brüsseler Millionen profitieren möchte.
Beim Ausbau der Primärversorgung hinkt das Land dem eigenen Zeitplan derzeit hinterher. Sechs solcher Primärversorgungszentren (PVZ) gibt es bereits. Viele weitere sollen folgen - eben dafür braucht es aber auch den Bund. Gemeinsam mit der Ärztekammer wagt das Land daher einen Vorstoß, der zunächst absurd anmutet, sehr wohl aber gut durchdacht ist. Weitere Zentren sollen nämlich dadurch entstehen, dass man nicht mehr nur direkt in eben diese investiert. Was steckt dahinter?
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