Die Medienhäuser sollen künftig Inhalte für den Dienst Google News sperren können, ohne dass sich dadurch ihre Platzierung bei der gewöhnlichen Google-Suche verschlechtert. Außerdem sagte der Konzern zu, die Aufteilung der Werbeeinnahmen mit den Partnern transparenter zu gestalten.
Google teilte mit, das Ergebnis des Verfahrens sei zufriedenstellend. Es könne als Muster für eine Lösung ähnlicher Konflikte in anderen europäischen Ländern dienen. Rechtlich verbindlich seien die Zugeständnisse zwar nur in Italien, sie seien aber weltweit Teil von Angeboten, die Google machen wolle.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.