Bisher mussten Interessierte eine Software herunterladen, um in die virtuelle Welt einzutauchen. Nun will das Unternehmen stärker auf Browser-basierte Lösungen setzen. Außerdem will Linden Lab "Second Life" auf mobile Geräte bringen.
Bei "Second Life" können sich Computer-Nutzer als Avatare in einer virtuellen 3D-Welt bewegen und miteinander kommunizieren. Vor ein paar Jahren wurde "Second Life" eine große Zukunft vorhergesagt. Die Medien waren voll von Berichten über eine digitale Wirtschaft, die eine Maklerin von virtuellen Grundstücken angeblich zu einer Millionärin in der echten Welt gemacht haben soll. In dieser Zeit eröffneten auch zahlreiche Unternehmen Filialen in "Second Life".
Der Hype ließ jedoch schnell nach. Während vor allem das Online-Netzwerk Facebook Hunderte Millionen neuer Mitglieder anzog, kamen viele Nutzer von "Second Life" nicht mehr wieder.
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