Dafür genügt es, das eigene Foto auf der Website "Faceinspace.nasa.gov" hochzuladen und die Raumfähre auszusuchen, die das Bild inklusive Name des Absenders mitnehmen soll. Im Internet kann der Flug des Shuttles mit den Fotos dann verfolgt werden. Am Ende erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, das die Reise durch das Sonnensystem bescheinigt.
Das kostenlose Angebot reiht sich in eine Tradition ein, mehr oder weniger ernsthafte Objekte ins All zu schicken. Dazu gehörten schon Platten der Beatles, eine Comicfigur aus dem Animationsfilm "Toy Story" und die Asche von "Star Trek"-Erfinder Gene Roddenberry sowie US-Autor Timothy Leary.
Mitte September fliegt noch einmal die Discovery zur ISS, Ende November die Endeavour. Bis zur Entwicklung eines neuen "Weltraumtaxis" werden die USA ihre Besatzungen und Ausrüstungen danach mit russischen Sojus-Kapseln zur ISS bringen.
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