"Die chinesische Regierung legt großen Wert darauf, den sicheren Fluss von Informationen im Internet zu schützen und will deshalb die Menschen anleiten, die Internetseiten in Übereinstimmung mit dem Gesetz und in einem förderlichen und korrekten Maße zu nutzen." Deshalb dürften neben Pornografie und kriminellen Texten auch keine "Gerüchte" verbreitet werden.
Niemand dürfe Informationen verbreiten, heißt es in dem Weißbuch, die den Grundprinzipien der Verfassung widersprechen und die Sicherheit des Staates gefährden könnten. Die Verbreitung von Staatsgeheimnissen sei ebenso verboten wie "das Unterwandern der Staatsmacht und die Gefährdung der ethnischen Einheit" oder die Verbreitung "ketzerischer oder abergläubischer Ansichten".
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