Damit gelang es Google bereits zum zweiten Mal in Folge, den Grand-Prix-Sieger vorherzusagen - auch den Sieg des Norwegers Alexander Rybak mit "Fairytale" vor einem Jahr hatte die Software errechnet.
Google berechnete anhand internationaler Suchanfragen die Popularität der 25 Finalisten und ermittelte, wie viele Punkte sie danach erhalten würden. Wie auch bei der Punktevergabe durch die Telefonabstimmung im Wettbewerb berücksichtigte die Software dabei nicht die Anfragen aus dem Land des Sängers.
Das Programm taugt scheinbar allerdings nur dazu, den Sieg zu prognostizieren: Wie im vergangenen Jahr lag die Prognose für die folgenden Plätze auch diesmal vollkommen daneben. So erwartete Google für den Zweitplatzierten Türkei nur Rang 10, für den Dritten Rumänien wurde ein neunter Platz errechnet und der Vierte Dänemark landete in der Prognose sogar nur auf Rang 19.
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